Geschützt chatten
Textnachrichten, Sprachnachrichten und Fotos im Familienchat oder mit von den Eltern bestätigten Freunden teilen.
Geschützter Chat, Audio- und Videoanrufe mit der Familie und freigegebenen Kontakten. Eltern begleiten, mit wem ihr Kind in Verbindung bleibt.
Alle Funktionen kostenlos.Keine Abos, keine Werbung, keine Bezahlschranken.
Chat, Audio- und Videoanrufe gehören zusammen. Dazu kommen bewusst freigegebene Kontakte und Hilfe, wenn sich etwas nicht richtig anfühlt.
Textnachrichten, Sprachnachrichten und Fotos im Familienchat oder mit von den Eltern bestätigten Freunden teilen.
Die Stimme hören oder einander sehen: Anrufe direkt aus dem Chat, mit Mikrofon- und bei Video mit Kamerafreigabe.
Eltern verbinden Kinder gezielt über ihre Kinder-ID. Erst nach Zustimmung wird der Kontakt aktiv.
Kinderkontakte im direkten Chat blockieren und empfangene Nachrichten melden. Bei Sorgen gemeinsam Hilfe holen.
Die Verbindung zum App-Server ist mit HTTPS/TLS transportverschlüsselt. Kinderkontakte werden gezielt über die Kinder-ID angefragt und von Eltern freigegeben. Das ersetzt nicht das gemeinsame Gespräch über Grenzen und unangenehme Nachrichten.
Du darfst Nein sagen. Und du musst mit einer Sorge nicht allein bleiben.
Ein Elternteil sendet mit der Kinder-ID eine Anfrage für das eigene Kind. Die Eltern des anderen Kindes können über den Link in der E-Mail zustimmen oder ablehnen. Erst nach Zustimmung ist die Verbindung aktiv.
Im direkten Chat mit einem anderen Kind wählst du „Kontakt pausieren / blockieren“ und bestätigst. Das pausiert direkte Nachrichten, Dateien, Anrufe und Spieleinladungen zwischen euch. Alte Nachrichten werden durch das Blockieren nicht gelöscht; ihr erneuter Abruf kann während der Sperre eingeschränkt sein. Der öffentliche Meldeweg bleibt verfügbar.
Eine eigene Blockierung kannst du dort wieder aufheben. Mit der unten beschriebenen Gruppenprüfung pausiert auch die Kommunikation in betroffenen gemeinsamen Gruppen. Der Familienchat bleibt davon getrennt.
Tippe bei einer empfangenen Nachricht auf „Melden“ oder halte sie länger gedrückt. Wähle einen Grund, beschreibe die Sorge mit mindestens 10 Zeichen, bestätige deine Angaben und sende die Meldung zur Prüfung.
Melden blockiert den Kontakt nicht automatisch. Bitte bei Bedarf zusätzlich blockieren und eine vertraute erwachsene Person ansprechen.
Weitere Wege: Inhalt über die Website melden oder Hilfe und Jugendschutz nachlesen.
Im Elternbereich stehen Familienchat und Kontaktanfragen im Mittelpunkt. Prüft gemeinsam, wer verbunden ist und welche Berechtigungen gerade gelten. Sprecht offen darüber, welche Nachrichten berechtigte Eltern sehen können.
Eltern registrieren sich und erstellen das geschützte Kinderkonto.
Eltern fragen über die Kinder-ID an. Die Eltern des anderen Kindes entscheiden über die Freigabe.
Nachrichten schreiben, per Audio telefonieren oder per Video sprechen. Gemeinsam besprechen, wie Blockieren und Melden helfen.
Kein GPS-Tracking: Die aktuelle App fragt keinen Gerätestandort ab. Welche Daten für Konten, Kommunikation und freiwillige Extras benötigt werden, erklärt die Datenschutzerklärung. Dort findest du auch Hinweise zu früheren Standortdaten.
Getrennte Zugänge und Rollen für Eltern und Kinder.
Kommunikation nur innerhalb bestätigter Verbindungen.
Ausführliche Informationen stehen in der Datenschutzerklärung.
Klare Regeln helfen Kindern, sich sicher und respektvoll zu bewegen.
Chat und Anrufe bleiben der Mittelpunkt. Lesegeschichten und Quiz ergänzen die gemeinsame Zeit. Diese Angebote sind optional und ebenfalls kostenlos:
Ihr entscheidet, worauf ihr Lust habt. Chat und Anrufe brauchen keine Lernziele oder täglichen Serien.
Die aktuelle Android-Version direkt von der offiziellen Projektseite installieren.
Unser Produktversprechen: alle Funktionen kostenlos. Keine Abos, keine Werbung, keine Bezahlschranken.
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